Klaus-Peter Neßler

Merker

Youtube Videos einbinden

  1. Klicke unter dem Video auf den Link Teilen.
  2. Klicke auf den Link Einbetten.
  3. Kopiere den Code, der im erweiterten Feld angezeigt wird.
  4. Füge den Code in deinen Blog oder auf deiner Website ein.

Welcher Codec ist der richtige für Web-Video?

Codec ist die Technik, mit dem das Video digital abgespeichert ist. Der am häufigsten genutzte ist H.264. Ein Codec sorgt vereinfacht gesagt dafür, dass die immense Menge von Videodaten so weit verringert wird, dass das Video überhaupt durch die Leitung passt (bei einem Video mit 800 x 600 Pixeln fallen beispielsweise die Informationen über 12 Millionen Pixel pro Sekunde an – wenn das Video wie üblich mit 25 Bildern pro Sekunde dargestellt wird).

H.264, auch bezeichnet als MPEG-4/AVC (Advanced Video Coding), wurde von einer Industriearbeitsgruppe entwickelt und 2003 veröffentlicht. Es ist im weitesten Sinne ein Nachfolger vom MPEG-2, das z. B. für Video-DVDs zum Einsatz kommt.

Sowohl Dateien mit der Endung .mp4 wie auch .m4v und sogar die Flash-Video-Dateien mit .flv nutzen alle den H-264-Codec.

H.264 arbeitete mit patentierten Verfahren – die Patente-Inhaber können also Gebühren verlangen. Das bedeutet: Wer Programme zum Erstellen oder Abspielen von H.264 herstellt, muss zahlen. Das wäre noch zu verschmerzen. Aber es müssen theoretisch auch alle die zahlen, die Video anbieten, das mit diesem Codec kodiert ist. Für „internet broadcast“ ist das bis Ende 2015 kostenlos, und auch danach sollen nur für solche Firmen Kosten anfallen, die im größeren Maßstab Video einsetzen und damit Geld verdienen.

Wollen Sie sicher gehen, dass Sie auch in Zukunft garantiert nichts zahlen müssen, dann verwenden Sie einen freien Codec wie OGG Theora. Videos mit diesem Codec kommen qualitativ nicht ganz an H.264 heran, aber der Unterschied ist nicht groß. Wichtister Nachteil: Dieses Format beherrschen ohne Zusatzsoftware einige Browser und Geräte nicht.

Da Video in diesem Format also nicht ohne Zusatzaufwand durch den Nutzer angesehen werden kann, kommt es für die meisten Anwendungen kaum in Frage.
 


Blitzen für Fortgeschrittene mit dem Nikon Blitzsystem der D300s

Bei starker Sonneneinstrahlung, bei Gegen- oder Seitenlicht, Kann man wenn man den Blitz richtig einsetzt eine Kontrastreduzierung erzielt werden.

Dunkel Schatten verschwinden, überbelichtete Bildteile werden in der Helligkeit reduziert.

Hierzu muss man verstehen wie das Blitzsystem auf die verschiedenen Kameraeinstellungen reagiert.

Ein Tema das mich eine ganze Zeit und Versuche gekostet hat, bis ich verstanden habe was mit dem Blitzsystem, der D300s, alles möglich ist.

 

Ich schreibe hier ausschließlich über meine Erfahrungen mit der TTL- Blitzeinstellung, mit CPU- Objektiven und Blitzeinsatz des Kamerainternen Blitzes, oder einen auf der Kamera aufgesteckten TTL- Blitz.

Festlegung

-        Unter Kamerabild verstehe ich das Bild welches unter Verwendung von Belichtungszeit, Blende und ASA- Einstellung entsteht.

-         Unter Blitzbild verstehe ich das Bild welches durch das Licht des Blitzes entsteht.

-         Unter Gesamtbild verstehe ich das Bild welches durch die Kombination vom Kamerabild und Blitzbild entsteht.

-         Belichtungskorrektur ist die Korrektur von Blende oder Belichtungszeit.

-         Blitzkorrektur ist die Korrektur der Blitzleistung.

Grundsätzliches zum Verständnis
Jedes Bild welches durch den Einsatz eines Blitzgerätes entsteht, besteht immer aus zwei Bildern, die sich überlagern.

Das Kamerabild welches durch die Kombination von Zeit, Blende und ASA- Einstellung zu Stande kommt und ein Blitzbild welches durch die Dosierung des Blitzlichtes entsteht.

Die Helligkeit beider Bilder addiert sich zu dem eigentlichen Bild.

 

Schlussfolgerungen

Durch den eingesetzten Blitz, können dunkle Stellen im Bild aufgehellt werden. Jedoch helle Stellen im Bild können nur noch heller werden.

 

 

 

 

Und noch Etwas

Die Belichtung des Kamerabelichtungssystems ist nicht abhängig von der Entfernung der Objekte.

 Jedoch die bildrelevante Leistung des Blitzes nimmt jedoch stark mit der Entfernung der Objekte ab.

 

Schlussfolgerungen

Bei dunklem Bildbereiche im Vordergrund, wie dies bei normalen Gegenlichtsituationen der Fall ist, tut man sich leicht die Kontraste im Bild zu reduzieren, da der Blitz den Vordergrund aufhellen kann und nur wenig Wirkung auf den Hintergrund hat.

Wenn das nicht so ist, also die hellen und die dunklen Bereiche im Bild gleich weit weg von der Kamera sind, wie das z.B. bei Seitenlicht der Fall ist, bleibt nur die Kameraeinstellung so zu wählen, dass das Kamerabild unterbelichtet ist und mit dem Blitzlicht das gesamte Bild aufgehellt wird, oder die externe Blitzgeräte auf die dunkleren Stellen zu richten.
Dazu muss man sich nit dem Blitzgerät bewegen

 Edit??????

 

Noch einige  Besonderheiten,

bei der Kameraeinstellung der D300s.

Die Belichtungskorrektur bezieht sich immer auf das gesamte Bild.

Also die Kombination von Blitzbild und Kamerabild.

Wenn Du die Belichtungskorrektur nach unten regelst, wird das Gesamte Bild dunkler, auch das Blitzbild. Je nach Einstellung deiner Kamera wird die Blende geschlossen oder die Belichtungszeit verringert und gleichzeitig die Blitzleistung reduziert.

 

Die Blitzlichtkorrektur regelt die Dominanz(die Sichtbarkeit) des Blitzlichtes im Verhältnis des Kamerabildes.

Wenn Du die Blitzeinstellung nach oben regelst, wird die Blitzleistung gesteigert und das Bild wird wieder heller, die durch den Blitz entstehenden Schatten und Lichter werden stärker.

 

 

 

 

Die kürzeste Blitzsynchronzeit, im SLOW- Modus und M- Belichtungsmodus ist nicht begrenzt. Jedoch bei einer Belichtungszeit  über  1/320 s wird die Blitzleistung sehr stark beschnitten.

Als aufpassen welche Belichtungszeit

Darüber hinaus reduziert sich die Blitzleistung so stark dass dies nic

Bei sehr hellen Motiven wird diese Belichtungszeit nicht ausreichen um ein richtig belichtetes Kamerabild zu erzeugen.

Da bleibt nur die die Blende zu schließen, die ISO- Zahl zu reduzieren oder einen Graufilter zu benutzen, was natürlich auch die Blitzleistung reduziert. Der Abstand zum Motiv reduziert sich immer mehr und man kommt mit dem Kamera internen Blitzlicht ganz schnell an die Grenzen des Machbaren.

 

 

Hier ein paar Beispiele

 

Typische Gegenlichtaufnahme

Bild 01

Matrixmessung, Kameramodus A, Blitz aus

Der Vordergrund säuft im Schatten ab. Der Hintergrund ist viel zu hell.

 

 

 

 

Die einfache Lösung:

Bild 02

 

-         Belichtungs- Messsystemwähler auf Matrixmessung

-         Blitz ein

-         Die Blitzeinstellung im TTL, Normal- Modus

Das Blitzsystem versucht den Blitz so zu dosieren, dass das Gesamtbild einiger Maßen ausgewogen ist.

Dies funktioniert am besten bei Standard Gegenlicht Situation, dunkel vorne und hell hinten.

 

 

Eingriffsmöglichkeiten hat man über die Belichtungskorrektur und die Blitzbelichtungskorrektur.


Bild 03

 

 

 

Bildkorrektur -1, Blitzkorrektur +1

Bild 04

 

 

 

Bildkorrektur +1, Blitzkorrektur -1



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